Gasherd

Als Küchengroßgerät zählt der Gasherd, Dieser dient zum erhitzen von Speisen. Es gibt diese Gasherde mit aber auch ohne integrierten Backofen (der Backofen kann mit Gas, aber auch elektrisch beheizt sein). Die Gasversorgung eines Gasherdes kann über Stadt- oder Erdgas, Gassteckdose oder auch mit Flüssiggas aus der Gasflasche erfolgen.

Ist ein Gasherd im Betrieb erzeugt er zum Einen Wärme, allerdings verursacht er aber auch Zusätzliche Feuchtigkeit. Diese entsteht als Reaktionsprodukt der Gasverbrennung, da dabei Sowohl Kohlendioxid als auch Wasser entsteht. Bei Gasbacköfen mit einem Sichtfenster ist Dieser Effekt besonders gut zu beobachten. Es bildet sich dort solange ein Kondensat bis die Oberfläche des Innenraumes soweit erhitzt ist, das dann eben keine Feuchtigkeit mehr konden- siert werden kann.

Immer größere Beliebtheit finden in der letzten Zeit Gaskochfelder, da diese mit höchst ökonomischen und redundanten Sicherheitsvorkehrungen versehen sind. Gasherde mit modernster Ausführung besitzen ein Kochfeld aus Ceran, haben eine vollelektronische Zündung und können im Backofen niedrige Temperaturen von 75 Grad Celsius durch Taktung realisieren.

Gewöhnliche Gasbacköfen können Temperaturen von unter 150 Grad Celsius nicht bereitstellen, daher sind Kombinationsgeräte weit verbreitet die eben das Kochen mit Gas aber das Backen mit Strom erlauben.

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